Yearly Archives: 2013

Keine Zwangsfinanzierung von Medienkonzernen?

Seit einigen Tagen wird mir immer wieder eine Petition gegen die Abschaffung der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in die diversen Timelines gespült. Damit ich nicht jedes Mal dasselbe aufschreiben muss, hier mein Kommentar dazu:

Diese Petition ist unsäglicher neoliberaler “Der Markt soll es richten”-Quatsch. Wer die unterschreibt, hat nur bewiesen, dass er entweder nicht weiß, wie die deutsche Medienlandschaft funktioniert oder aber er will unbedingt nur noch Scripted-Reality-Casting-Fernsehen und Dudelfunk.

Und was das “Ich benutze es gar nicht”-Argument angeht: Ihr zahlt auch Krankenkasse, bevor ihr den Arzt mal so richtig nötig habt, oder? Ja, der Vergleich hinkt, aber soll zeigen dass öffentlich-rechtliche Medien dem Prinzip einer Solidargemeinschaft folgen. Und ja: Ich bin der Ansicht, dass wir staatlich finanzierte, unabhängige Medien brauchen.

Achtung: Ich bin auch der Ansicht, dass da viel verbesserungswürdig ist. Aber für eine Abschaffung der Finanzierung und einen Ersatz durch “Pay-TV Prinzip oder durch Werbeeinnahmen” zu fordern ist gefährlicher Blödsinn.”

Bitte, danke. Musste ich mal loswerden.

Disclaimer: Ich arbeite den größten Teil meiner Zeit beim ÖR. Diese Haltung hatte ich allerdings schon zuvor und werde sie auch weiterhin haben. 

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Filed under wahnsinn, zwischendurch

Sendepause

Nicht, dass ihr euch Sorgen macht: Hier ist bis Jahresende Sendepause. Im Januar geht es dann wieder weiter. Alles gut, nur gerade ein bisschen viel, deswegen hab ich mich entschlossen, hier mal eine kurze Pause einzulegen. Wie gesagt: 2014 werden dann wieder Hosen ausgezogen. Oder an? Mal sehen…

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angespielt #051 – Desktop Dungeons

Logo Desktop Dungeons

Ich weiß nicht, wen ich gerade mehr hasse: Dennis oder Desktop Dungeons. Warum ich Dennis hasse? Weil er immer recht hat! Warum ich Desktop Dungeons hasse? Weil es so unglaublich hart ist. Aber der Reihe nach…

Es war wie immer. Dennis kommt an und sagt: “Desktop Dungeons! Es ist großartig! Spiel es! Du musst es spielen!” Gehorsam begebe ich mich zur Webseite und schaue mir Trailer und Screenshots an. Ich sehe ein zweidimensionales Spielfeld, dass in etwa die grafische Anziehungskraft von Nethack hat und etwas, dass aussieht die wie ein weiteres Roguelike.

Das war so klar…
Ich denke: “Nää. Billografik? Weder Action noch ordentliches Rollenspiel? 23 Euro? Auf gar keinen Fall!” Aber weil es Dennis ist und Dennis ja immerhin Superspezialexperte ist und es auch eine ganz spannende Geschichte zu einem iOS-Klon gibt, probiere ich es doch aus, dank Steam-Family-Sharing ist das ja zum Glück kein Problem.

Fünf Minuten später stelle ich fest, dass das Spiel nur 13 Euro kostet, aber man für 23 Euro noch irgendeinen dubiosen Zusatzinhalt und den Soundtrack bekommt. Ich kaufe die teurere Version, weil ich das immer so mache, wenn mich ein Spiel begeistert und nicht sowieso schon 60 Euro kostet.

Roguelikepuzzle
Die Begeisterung kommt daher, dass ich Roguelikes im Prinzip mag, aber zu weicheiig dafür bin. Dieses ständige Sterben, nur weil der grüne Trank dieses Mal doch kein Heiltrank sondern Gift war, macht mich wahnsinnig. Ich mag aber das Erforschen von Dungeons und das Aufleveln von Helden. Und ich liebe Spiele, die es schaffen mir nur die Vorteile dieses Spielstils ohne die Nachteile von Roguelikes zu geben.

Desktop Dungeon ist so ein Spiel. Der eigentliche Spielteil in einem Dungeon dauert vielleicht eine Viertelstunde pro Runde. Man fäng jedes Mal mit einem neuen Helden an und erforscht einen kleinen, relativ übersichtlichen Level. Eine Besonderheit der Spielmechanik: Betritt man einen Bereich, der noch unerforscht ist, bekommt man pro aufgedecktem Spielfeld Mana- und Lebenspunkte dazu.

Hart aber (un)fair?
Da man einerseits darauf angewiesen ist, die Monster zu finden, die einem genug Erfahrungspunkte geben so lange aufzusteigen, bis man das Obermonster töten kann, ohne einen zu töten, aber andererseits möglichst wenig vom Level zu erforschen um sich so später noch heilen zu können, befindet man sich in einem ständigen Balanceakt, der ungefähr so diffizil, wie dieser Schachtselsatz lang ist.

Eine sehr ansprechende Spielart, die stellenweise sehr an das Match-3-Spiel Dungeon Raid erinnert, aber sich trotzdem noch nach klassischem minimalistischem Roguelike-RPG anfühlt.

Zwei Seelen wohnen, ach…
Zwischen den Leveln kann man seine eigene kleine Fantasy-Stadt ausbauen. Je weiter man kommt, desto mehr Auswahl hat man bei der Auswahl an Rassen und Klassen zum Beginn eines Levels. Dadurch wird die Stadt immer mehr mit seltsamen Gebäuden (Dämonenflohmarkt! Zwergenclub!) angefüllt und befriedigt damit also auch noch den “Ich will meine Abenteurererfolge vorzeigen!”-Drang des geneigten Rollenspielers.

Es macht also Spaß. Aber ich hasse es. Denn trotzdem ich mittlerweile einige Stunden gespielt habe, gelingt es mir nach den Einführungsleveln nicht weiterzukommen. Und ich bin damit nicht alleine. Ich bin mir nicht ganz sicher ob es nur an mir liegt oder ob das Spiel fast schon unfair schwer ist. Aber es ist irgendwie auch egal, denn es fühlt sich so an, als sei der Sieg immer in Reichweite.

Das war so klar…
Ich habe extra versucht, weiterzukommen, aber es gelang mir nicht. Ich habe einen Podcast mit Rainer Sigl (Blog, Twitter) und Herrn Kramski (Twitter) aufgenommen, um mir hilfreiche Tipps zu holen, aber es hat nichts geholfen.

Und jetzt bin ich wieder so weit: Ich weiß nicht, wenn ich gerade mehr hasse. Dennis oder Desktop Dungeons.

Aber wenigstens gibt es einen Podcast:

Tipps, Schmähungen und Hinweise oder Kommentare sind im Blog herzlich willkommen. Genauso, wie eure AbonnementsFlattr-Klicks oder sonstige Gunstbezeugungen.

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der Weisheit XLV – Schlechter Sex in Gummistiefeln

Die Besetzung der Weisheit vor orangenem Hintergrund

Das hat ja echt ganz schön gedauert. Lag es daran, dass die Redaktion erst beraten musste, ob diese Folge nicht doch besser im Giftschrank verschwindet? Liegt es am Radiorollenspiel? Oder dem denk- und hörwürdigen Finale von Jakobs goldenem Käfig?

Wir werden es wohl nie ganz genau erfahren, können aber voller Vorfreude berichten, dass es nun endlich soweit ist, dass über ein paar sehr wichtige Themen geredet wird:

  1. Was tun, wenn der erste Sex mit dem neuen Date schlecht war?
  2. Wie funktioniert wochenendlanges Rumgenerde in langfristigen Beziehungen mit einem Nichtnerd?
  3. Ist Kapoor in Berlin (gute) Kunst?
  4. Warum macht Gärtnern glücklich?
  5. Was ist eigentlich Open Access?
  6. Wieso löscht man Twitter nicht endgültig, sondern geht nur auf Diät?
  7. Wie funktioniert eigentlich Flattr?
  8. Bei welchen Film müsst ihr heulen?

Schreibt uns Kommentare! Oder Rezensionen! Oder schickt Geschenke an AnjaCarloHendrik und/oder Marcus!

 

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Das Radiorollenspiel – Phase II

Youtube-Banner

Möglicherweise ist es dem einen oder anderen Hörer schon aufgefallen: Das Radiorollenspiel geht weiter. Durch eine Verkettung aus glücklichen Umständen, Arbeitseinsatz und ein bisschen Glück ist es uns gelungen, eine Förderung für dieses Herzensprojekt an Land zu ziehen.

Moment mal, Radiorollenspiel? 

Mit ein paar Mitstreitern arbeite ich seit Jahren daran, eine wahrhaft interaktive Sendung ins Radio zu bringen und zwar über ein Medium, dass ich am allerliebsten mag: Dem Erzählen einer Geschichte. Das Radiorollenspiel ist eine Mischung aus Hörspiel, Krimi und Hörertalk. (Wenn man so will ein Mashup aus ???, Blue Moon und Tatort in gut.)

Die Förderung durch das MIZ-Babelsberg ermöglicht es uns nicht nur eine, sondern gleich drei Folgen zu produzieren und dabei kann eine einzelne Folge sogar mehrere Teile haben. Wir stecken schon mitten in den Vorbereitungen und in gut einer Woche geht es mit der ersten Sendung los. Die werden wir nicht im Radio bringen, sondern ganz unter uns ins Netz streamen.

Details gibt es unter radiorollenspiel.de, aber ich werfe euch schon mal eine Folge des “Behind The Scenes”-Podcast in meinen “Alle-Möglichen-Sachen”-Podcastfeed, damit ihr mal reinhören könnt, was da für Irre am Start sind. Würde mich freuen euch dann am 18. November auch zu hören.

Wie immer bin ich an Meinungen und Kommentaren interessiert. Und falls ihr gerne mitspielen wollt, erfahrt ihr hier, wie ihr euch anmelden könnt. Und natürlich gibt es den üblichen Krams, bei Twitter, Facebook und YouTube bei dem ihr uns liebhaben könnt! 

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Filed under Ex³, podcast

Browser A-Z

Gerade bei antischokke gesehen und sofort kopiert. Was kommt als erstes, wenn ich im Browser nur einen Buchstaben in die Adresszeile eingebe? Here you go:

a auphonic.com – Podcastproduktion leichtgemacht.
b breitband.dradio.de – Fast jeden Samstag.
c ccc.de – Einmal im Monat moderierend. Bissige Pressemitteilungen.
d drive.google.com – Versuche ich gerade durch Owncloud zu ersetzen.
e epson.de – Weil ich gerade einen neuen Beamer suche.
f flickr.com – Für die meisten meiner Bilder.
g golem.de – News, News, News.
h heise.de – s. o.
i imdb.com – Weil ich für Indie Fresse immer ein Filmzitat brauche.
j (leer) – Als erster Vorschlag kommt dann 9gag.com.
k klout.com. – Sehr seltsam. kasserver.com brauche ich viel häufiger.
l live.theverge.com – Vom letzten (Apple?) Live-Event.
m mein.rbb-online.de/lotus – Schlimmes Softwareverbrechen.
n neues-aus-der-zukunft.de – Populärwissenschafts-Newsletter von Carlo.
o orteil.dashnet.org/cookieclicker/ – NICHT KLICKEN.
p pgp.mit.edu – Für ein bisschen sicherere Kommunikation.
q quabel.com – Texteditor mit Sprechdaueranzeige.
r raspberrypi.org – Brauche ich für Heimhosting.
s superlevel.de – Bestes Gamesblog wo gibt auf der Welt. Und Universum.
t thomann.de – Groschengrab wäre untertrieben.
u utorrent.com – Sehr seltsam. Mein Bittorrent-Client ist Transmission.
v valve.com – Domaingrabber. Hab ich wohl mal nach Valve gesucht.
w www.superlevel.de – Tja, was soll ich da noch sagen?
x xenim.de – Ermöglicht mir das Live-Senden meiner Podcasts.
y youtube.de – Klassiker.
z zeit.de – Lese ich gerne.

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der Weisheit XLIV – Venushaargel mit Aussetzern

Die Besetzung der Weisheit vor blauem Hintergrund

Kommet und staunet! Es begab sich, dass ein Live-Ton-Dokument mit erheblichen Fehlern so ausgebessert werden konnte, dass es nun vollmundig, einzigartig und geradezu grazil klingt und ihr euch sofort und ohne Umschweife den folgenden Themen hingeben könnt:

  1. Das Bild des Mannes auf der Venus
  2. Das fantastische Filmfestival in Sitges
  3. Danksagungen und Oden an die Schenker
  4. Das dunkle Geheimnis des Herrn Mans
  5. Das Merkelphone und seine Folgen
  6. Das Newsletter-Revival
  7. Das neue Glotzgerät
  8. Das betrunkene Verschicken von Nachrichten
  9. Das andere Geheimnis von Herrn Mans

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der Weisheit XLIII – Das Cheesecake Spezial

Die Besetzung der Weisheit vor grauem Hintergrund

Das Bild da oben ist gelogen. Das ist keine Weisheit, wo vier Leute über Gott und die Welt reden. Nein! Das ist eine Weisheit, bei der (fast) nur eine redet und das ist keine, die da oben zu sehen ist.

Aber der Reihe nach: Herr M., unsäglicher Moderator in der Sendung war auf die spannenden Idee gekommen, sich frei zu nehmen (dazu mehr in Folge XLIV) und deswegen die zweiwöchentliche Live-Veranstaltung abzusagen.

Zu diesem Zwecke bat Herr M. die Madame Lilly vom Kuchenradio bei Kuchenkram (und nicht wie fälschlicherweise im Podcast behauptet bei kuchenradio.de, die Domain gehört einem gewinnorientierten Domainparker) in ihr Backstudio um dort versuchsweise den Cheesecake nachzubacken für den Herr Mans so berühmt und berüchtigt ist.

Das Rezept selbst kann aufgrund seiner gefährlichen Geheimheit hier nicht gepostet werden, aber vielleicht hilft diese Seite. Die einzige Hilfestellung, die hier gegeben werden kann, ist der Link zum Vanilleextrakt. Den Rest gibt es nur zu hören:

Schreibt uns Kommentare! Oder Rezensionen! Oder schickt Geschenke an AnjaCarloHendrik und/oder Marcus! Und die Lilly!

 

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OHM #006 – Owncloud Heim Machine

"Army Photography Contest - 2007 - FMWRC - Arts and Crafts - Death Valley" by familymwr (cc: by)

“Army Photography Contest – 2007 – FMWRC – Arts and Crafts – Death Valley” by familymwr (cc: by)

Es ist viel zu viel Zeit vergangen, seit sich die Weisen des OHM zum letzten Mal zusammengefunden hatten. Mittlerweile wurden zwar zahlreiche Pläne geschmiedet, die allerdings immer wieder an disjunkten Terminkalendern scheiterten.

Nun begab es sich aber, dass der Eine einen Artikel über Rasperry Pi, Bittorrent Sync und Owncloud schrub in dem er sich mit einer bestimmten  Technologie beschäftigte, die den Anderen dazu anhielt, skeptisch belustigt die Augenbraue nach oben zu bewegen.

Und genau darüber und ein paar anverwandte Themen wird in der reichlichen Stunde, die zufälligerweise auch aufgenommen wurde, gesprochen. Der einzige Link, der sich im wabernden Nebel der Erinnerung noch zeigt, ist der zu Radicale.

Falls ihr sonst noch was braucht, sagt Bescheid. Nachdem ihr gehört habt:

Raum für Anmerkungen. Erdgeist flattrn. Die restlichen OHMe hören. PS: Beim Bild wurde ein bisschen geschummelt. Dafür  gibt es aber auch einen sehr deutlichen Hinweis auf des Rätsels Lösung.

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Meine eigene kleine Dropbox

Ich habe neulich einen Raspberry Pi geschenkt bekommen, einen Rechner, der so groß ist, wie zwei aufeinandergelegte Zigarettenschachteln. Als Zockmaschine denkbar ungeeignet1, aber man kann damit seinen eigenen Server betreiben.

Normalerweise fürchte ich mich vor so was, weil ich zwar technisch interessiert bin, aber zu wenig Verständnis/Geduld/Plan habe, um eigenständig in den Tiefen von Betriebssystemen und Serverinfrastrukturen rumzuwerkeln.

Ein Raspberry Pi

Motiviert durch das Geschenk habe ich mich doch noch mal umgeschaut und erfreut festgestellt, dass die Technik mittlerweile soweit ist, dass man durch das Zusammenkopieren von Befehlen eine fast vollwertige Dropbox-Alternative basteln kann.

Also einen Dienst, der einerseits Dateien zwischen euren Rechnern synchronisiert, der aber andererseits auch ermöglicht Dateien per simplen Link Dritten zur Verfügung zu stellen. Weil ich vielleicht nicht der einzige Halbnerd bin, der sich für so etwas interessiert, habe ich den gesamten Vorgang dokumentiert und stelle ihn hier online.

  1. Was diese Anleitung liefert
  2. Was diese Anleitung nicht liefert
  3. Was ihr vorher braucht
  4. Die Sache mit dem Router
  5. Basisinstallation
  6. Bittorrent Sync
  7. Owncloud
  8. Was vielleicht noch zu tun wäre
  9. Updates /Anmerkungen

Was habt ihr geschafft, wenn ihr das alles durcharbeitet? Ihr habt einen Raspberry Pi mit Bittorrent Sync, Owncloud und dynamischem DNS kombiniert und betreibt eure eigene kleine Cloud, die besser und gesünder ist, als Dropbox oder Google Drive.

Warum man das will? Naja, vielleicht waren die ganzen NSA-Geschichten eine Motivation. Oder ihr bastelt gerne. Oder wollt herausfinden, wie einfach es jetzt wirklich ist, selber was mit Internet zu machen. Continue reading

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  1. Zumindest wenn man von Battlefield 4 oder GTA V redet, als Emulator für Retrogaming kann das Teil was. []

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