OHM #006 – Owncloud Heim Machine

"Army Photography Contest - 2007 - FMWRC - Arts and Crafts - Death Valley" by familymwr (cc: by)

“Army Photography Contest – 2007 – FMWRC – Arts and Crafts – Death Valley” by familymwr (cc: by)

Es ist viel zu viel Zeit vergangen, seit sich die Weisen des OHM zum letzten Mal zusammengefunden hatten. Mittlerweile wurden zwar zahlreiche Pläne geschmiedet, die allerdings immer wieder an disjunkten Terminkalendern scheiterten.

Nun begab es sich aber, dass der Eine einen Artikel über Rasperry Pi, Bittorrent Sync und Owncloud schrub in dem er sich mit einer bestimmten  Technologie beschäftigte, die den Anderen dazu anhielt, skeptisch belustigt die Augenbraue nach oben zu bewegen.

Und genau darüber und ein paar anverwandte Themen wird in der reichlichen Stunde, die zufälligerweise auch aufgenommen wurde, gesprochen. Der einzige Link, der sich im wabernden Nebel der Erinnerung noch zeigt, ist der zu Radicale.

Falls ihr sonst noch was braucht, sagt Bescheid. Nachdem ihr gehört habt:

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Raum für Anmerkungen. Erdgeist flattrn. Die restlichen OHMe hören. PS: Beim Bild wurde ein bisschen geschummelt. Dafür  gibt es aber auch einen sehr deutlichen Hinweis auf des Rätsels Lösung.

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11 Comments

Filed under [ohm], podcast

11 Responses to OHM #006 – Owncloud Heim Machine

  1. Hannes

    Mein offizieller Lieblingspodcast.
    Könnte euch -- warum auch immer -- stundenlang zuhören. Weiter so!

  2. Danke für diese Sendung! Bin gerade in der gleichen Situtation und werde die Anleitung danken ausprobieren.

    Ein ähnliches Projekt für den Raspberry Pi ist ArkOS: https://arkos.io/what-is-arkos/. Es soll die Konfiguration von ownCloud und anderen selbst-hostbaren Programmen einfacher machen. Habt ihr dazu eine Einschätzung?

  3. Pingback: Vorhersage Mittwoch, 09.10.2013 | die Hörsuppe

  4. Freddy

    Hallo,
    vielen Dank für den Podcast, sehr interessant insbesondere nach der doch sehr guten und einfachen geschriebenen Anleitung für Rasperry und eigene Dienste.
    Was mir jedoch etwas fehlte, war das Erdgeist immer sagte, dass monoxyds Lösung zu komplex sei, es ginge auch einfacher, etc. Doch leider seid ihr nie so ins Details gegangen oder habt in der Linkliste (außer für den Kalender-/Kontaktserver) Hinweise gegeben, was man statt Owncloud, Bittorrent Sync, etc. verwenden sollte bzw. verwenden könnte. Es gab zwar immer wieder Andeutungen mit einfachen Skripten, Shell, whatever… aber halt kein genauer Tipp…so für mich, der wie monoxyd eher so ein Viertel-Nerd ist…
    Vielleicht mal als Idee für ein neues Podcast-Thema oder auch gerne hier Hinweise in den Kommentaren 😉

    Nichtsdestotrotz…schöner Podcast, habe ihn das erste Mal gehört und bin begeistert!

  5. prosody ist einfach zu konfigurierender Jabber-Server, der nicht viel frisst.

  6. Alliser

    Vielen Dank für diese gelungene OHM-Folge.

    In diesem Cast ist wieder genau das passiert, was ich an Podcasts oder Gesprächen im allg. so mag: ein Realitätsabgleich bzw. ein (hier: hörbares) Verstehen der Position eines Anderen und dadurch resutlierendes Verstehen und Erweitern seines eigenen Wissens. Hier hat Erdgeist mit einem hörbaren “O.K.eee…” inkl. Glühbirne.über.Kopf.-:pling: auf eine Sichtweise monoxyds reagiert. 3>

  7. boxi

    ich verstehe ja,dass man weg vob dropbox&co will,aber owncloud? was so ähnlich sicher ist wie cryptocat. da findet man ja die löcher schon durchs googeln alleine (z.b. http://www.cvedetails.com/vulnerability-list/vendor_id-11929/Owncloud.html), wenn man sich das ding von innen anschaut wird es noch schlimmer… ich meine klar, so hat die nsa keine direkte schnittstelle,.dafür können alle relativ einfach rein…

    also lieber sein lassen&was anderes nehmen…
    gruß,
    boxi

  8. Pingback: Gemischtwarenladen | jfml/blog – illustration, design etc.

  9. Sven

    Gerade noch in der neuesten Folge die Kompetenz gelobt und nun diesen ‘Rant’ über PHP gehört. Nenene 😉

    Ich finde diese irrationale Abneigung gegen PHP unverständlich. Natürlich ist das keine Eierlegende Wollmilchsau und wird sehr oft sehr falsch verwendet. Für Owncloud finde ich die Verwendung auch fraglich, aber fürs Web an sich ist PHP Klasse. Im Endeffekt macht die Sprache (zumindest wenn sie reif genug ist) kaum einen Unterschied. Schaut man sich Rails und CakePHP an stellt man fest, das Ruby und PHP heutzutage sehr sehr ähnlich genutzt werden. Im Endeffekt zählt das Endergebnis (: Und wenn man sich die Verbreitung von PHP und Einsatzgebiete (siehe Facebook) anschaut, kann das ja so schlimm nicht sein.

    Der Kritikpunkt des unreflektierten Zusammenkopierens ist natürlich valide. Aber kann die Sprache was für die Missnutzung der User?

    Was die unglücklich verschobene Idiotenkurve in der PHP-Welt angeht, muss ich allerdings leider auch zustimmen. Das liegt aber einfach daran, dass der Einstieg so extrem einfach ist.

    So. Genug meine berufliche Haupttätigkeit gerechtfertigt (:

  10. Pingback: LemmingZ.de: [how to] Radicale auf dem Raspberry Pi installieren (CardDAV-/CalDAV-Server)

  11. Auberginer

    Kurzes Update:

    Ich hab kurz nachdem der Podcast herauskam hab ich auch mithilfe der Anleitungen und exesivem gebrauch von Google geschafft so ein Owncloud aufzusetzen auf meinem lokalen Raspi.

    Der ist bis gerade eben gelaufen. Hier nochmal vielen Dank dafür. Jetzt brauch ich irgendwas potenteres, hoffentlich bekomm ich da die installation wieder hin. Vielleicht wollt ihr ja dazu nochmal nen schicken podcast machen? 😛

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