Share the love.

Es sind vielleicht Selbstverständlichkeiten, aber gerade bei denen schadet es ja nie, wenn man die doch noch mal durchsagt, um sie in Erinnerung zu rufen1. Johnny hat gerade schön aufgeschrieben, wie ihr Blogs nicht nur liebhaben könnt, sondern das auch am besten zeigt.

Sehr schick fand ich die Beschreibung dessen, was Facebook für uns sein sollte:

 Facebook darf nie dein Zuhause sein, es ist nur ein Umsteigebahnhof, der irgendwann entweder abgerissen oder verlassen oder nur noch von langweiligen Werbefirmen bevölkert sein wird.

Ein bisschen unschlüssig bin ich allerdings ob des Punktes:

Kopiere nicht die YouTube-Adresse in deinen Tweet, sondern die des Blog-Artikels, bei dem du das Video gefunden hast.

Ich kann das aus Bloggerperspektive verstehen, aber die meisten Programme zeigen Videos nur dann direkt an, wenn sie auch direkt verlinkt sind und oft enthalten solche Blogposts auch nur das Video und einen Alibisatz. Hmm. Wie haltet ihr das?

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  1. Macht Backups! []

7 Comments

Filed under webkrams, zwischendurch

7 Responses to Share the love.

  1. Bei YouTube-Videos mache ich das (meistens) so, dass ich noch ein /via dranhänge. Passt in der Regel noch vom Platz dahinter und tut nicht weh.

    “Meistens” deshalb, weil ich es hin und wieder vergesse oder das Video erst später in Ruhe schaue und mich dann nicht mehr erinnern kann, wo ich das gefunden hatte.

  2. Ja, was Lars sagt. Wenn der Platz bei Twitter genügt …

  3. lady8jane

    Wenn der Blogpost von einem Blogger ist, den ich kenne und schätze, oder wenn man bei dem Blog merkt, daß viel Arbeit drin steckt, dann linke ich direkt auf den Blogpost. Daß der Videolink nicht direkt angezeigt wird, ist mir an der Stelle dann einfach wurscht. Selbst wenn man den Link nicht direkt abspielen kann, man kann ja immer noch im Blog rumstöbern und das ist doch auch schön.

    Wenn es aber nur eine dieser Clickbait-Seiten a la “you won’t believe what happened next” oder “this video will change your life forever” ist, dann mache ich mir ganz explizit die Mühe nur den reinen Videolink weiterzuverbreiten.

    Mit diesen Seiten als einziger Ausnahme finde ich es generell wichtig, Quellen anzugeben. Nicht nur bei Videos, auch bei Bildern etc.

  4. @lady8jane: Gerade bei Bildern manchmal auch sehr schwierig. Gerade bei viralem Material wird ja oft (auch in Blogs) nur gepostet, aber nicht gesagt wo es herkommt. (“9gag” ist eine ähnlich wertvolle Quellenangabe wie “Internet”.)

    In solchen Fällen bin ich manchmal spitzfindig: Wenn das Blog, in dem ich das Bild fand, sich die Mühe einer Angabe machte, kommt es mit dazu. Wenn nicht, lass ich es weg, aber mach mir dann manchmal die Mühe, die Originalquelle rauszufinden.

    (Ja, manchmal kann ich ein Nitpicker sein. :D)

  5. eay

    Nachdem ich mit shortfil.ms vor kurzem eine Seite gestartet habe, die ihre Inhalte ausschließlich von YouTube und Vimeo bezieht, sehe ich das mit den Links natürlich etwas strenger: Wenn ich über ein Blog drauf gestoßen bin, wird das Blog verlinkt. Basta.

    Wir machen uns nämlich täglich die Mühe in den schier endlosen Archiven der Video-Plattformen gute Kurzfilme zu finden, statten sie mit Metadaten aus und machen sie auffindbar. Wenn dann z.B. jemand unsere “Science Fiction”-Rubrik abgrast und nur die Video-URLs twittert (oder noch schlimmer verbloggt) ohne Verweis auf shortfilms, würde ich ihm oder ihr gerne Hausverbot auf Lebenszeit erteilen…

  6. André

    Nö, ich würde sagen man verlinkt den eigentlichen Inhalt, den man weitergeben will. Ich wäre erstmal irritert, wenn jemand eine URL zu einem Video anpreist und ich dann einen Blogeintrag bekomme, schon allein, weil Youtube-Embedding bei mir per default nicht aufgerufen wird.

    Sinnvoller fände ich da ebenfalls eine via-Angabe, wenn man dasjenige Medium fördern will, über das man auf den Inhalt aufmerksam geworden ist.

  7. @eay: Ja, das ist verständlich, aber auch ein Extremfall. Ich denke hier geht es eher um Videos die halt eh durch jede Timeline gereicht werden, wo eben genau nicht die Arbeit gemacht wurde, die du beschreibst, sondern eben einfach der “Gossip” weiter geteilt wird. Da besteht schon ein Unterschied, oder?

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